Rabenkrähe
Foto: Alexis Lours · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

Rabenkrähe

Corvus corone

Jahresvogel44–51 cm

Feld & WieseStadt & Garten

Ruf anhören · 20 sAufnahme: Marie-Lan Taÿ Pamart · CC BY-SA 4.0, xeno-canto XC463677

Rabenkrähen sind sehr lernfähig und leben in Westdeutschland in Städten und auf dem Land. Östlich der Elbe wird sie von der grau-schwarzen Nebelkrähe abgelöst, beide gehören zur selben Art.

So erkennst du sie

  • Ganz schwarz mit leichtem Glanz
  • Kräftiger, schwarzer Schnabel mit befiederter Basis
  • Kurzer, gerade abgeschnittener Schwanz
Ruf
raues, tiefes „krah-krah-krah“
Wo zu finden
Felder, Parks und Städte, vor allem in West- und Süddeutschland
Größe
44 bis 51 cm Körperlänge

Wann im Jahr

Anwesend: ganzjährig. Hauptzeit: Dezember, Januar, Februar.

Die Rabenkrähe ist das ganze Jahr über in Deutschland zu sehen. Besonders gut zu sehen im Dezember, Januar und Februar.

Lebensweise

Was frisst die Rabenkrähe?

Allesfresser: Würmer, Insekten, Getreide, Aas, Abfälle sowie Eier und Junge anderer Vögel.

Gesang und Rufe

Ein raues, tiefes „krah-krah-krah“, oft drei- bis viermal hintereinander.

Brutzeit und Nest

Baut ihr Nest aus Zweigen hoch in Bäumen oder auf Masten. Brutzeit März bis Mai, meist vier bis fünf Eier.

Gut zu wissen

Lebt in Dauerehe und verteidigt das ganze Jahr ein Revier. Junge Krähen ohne Revier ziehen in Trupps umher. Sie ist sehr lernfähig und vorsichtig.

So hilfst du ihr

Sie braucht keine besondere Hilfe. Abfälle sicher verschließen, damit sie keine Mülltüten aufreißt.

Beobachtungstipp

Auf Feldern und Wiesen ganzjährig, im Winter an großen Schlafplätzen.

Am Futterhaus

Die Rabenkrähe frisst gern Küchenreste, am Boden.

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Saatkrähe

Nicht verwechseln mit der Saatkrähe

Erwachsene Saatkrähen haben ein nacktes, grauweißes Gesicht um die Schnabelbasis.

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