Bachstelze
Foto: Stephan Sprinz · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Bachstelze

Motacilla alba

Sommergast17–19 cm

Stadt & GartenGewässerFeld & Wiese

Ruf anhören · 20 sAufnahme: Hannu Varkki · CC BY-SA 4.0, xeno-canto XC501786

Die Bachstelze läuft trippelnd über Wege, Dächer und Wiesen und wippt dabei unablässig mit dem Schwanz. Die meisten ziehen im Herbst nach Südwesteuropa, einzelne überwintern bei uns.

So erkennst du sie

  • Grauer Rücken, schwarz-weiß gezeichneter Kopf
  • Schwarzer Brustlatz im Sommer
  • Langer, ständig wippender Schwanz mit weißen Kanten
Ruf
scharfes „zississ“, oft im wellenförmigen Flug
Wo zu finden
Dörfer, Höfe, Ufer und offene Flächen in ganz Deutschland
Größe
17 bis 19 cm Körperlänge

Wann im Jahr

Anwesend: Februar bis November. Hauptzeit: März, April, September.

Bei uns anzutreffen: Februar bis November. Besonders gut zu sehen im März, April und September.

Lebensweise

Was frisst die Bachstelze?

Insekten, die sie im Laufen vom Boden pickt oder in kurzen Flügen fängt.

Gesang und Rufe

Ein scharfes „zississ“ im wellenförmigen Flug. Ihr Gesang ist ein schnelles, zwitscherndes Plaudern.

Brutzeit und Nest

Brütet in Nischen an Gebäuden, in Holzstapeln und Mauerlöchern. Brutzeit April bis Juli, meist fünf bis sechs Eier.

Gut zu wissen

Läuft trippelnd und wippt dabei ständig mit dem Schwanz. Die meisten ziehen im Herbst nach Südwesteuropa, einige überwintern bei uns.

So hilfst du ihr

Nischen an Schuppen und Holzstapel bieten Nistplätze. Halbhöhlen-Nistkästen werden ebenfalls genutzt.

Beobachtungstipp

Auf Parkplätzen, Dächern und an Ufern, wo sie trippelnd Insekten jagt.

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Die Gebirgsstelze hat eine leuchtend gelbe Unterseite.

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