Grünspecht
Foto: Charles J. Sharp · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Grünspecht

Picus viridis

Jahresvogel30–36 cm

Stadt & GartenFeld & WieseWald

Ruf anhören · 14 sAufnahme: Alvaro Ortiz Troncoso · CC BY-SA 4.0, xeno-canto XC416424

Der Grünspecht frisst vor allem Ameisen, die er mit seiner langen, klebrigen Zunge aus dem Boden holt. Sein lachender Ruf „klü-klü-klü“ ist im Frühling weit zu hören.

So erkennst du ihn

  • Grüner Rücken, gelber Bürzel im Flug
  • Rote Kappe und schwarze Maske um das Auge
  • Oft am Boden auf Rasen und Wiesen
Ruf
lautes, lachendes „klü-klü-klü-klü“
Wo zu finden
Parks, Streuobstwiesen, Gärten mit Rasen und lichte Wälder
Größe
30 bis 36 cm Körperlänge

Wann im Jahr

Anwesend: ganzjährig. Hauptzeit: Februar, März, April.

Der Grünspecht ist das ganze Jahr über in Deutschland zu sehen. Besonders gut zu sehen im Februar, März und April.

Lebensweise

Was frisst der Grünspecht?

Fast nur Ameisen und ihre Puppen, die er mit seiner langen, klebrigen Zunge aus dem Boden holt.

Gesang und Rufe

Ein lautes, lachendes „klü-klü-klü-klü“, das ihm den Spitznamen „Lachvogel“ eingebracht hat. Er trommelt nur selten.

Brutzeit und Nest

Zimmert seine Höhle in weiches Holz, gern in alte Obstbäume. Brutzeit April bis Juni, fünf bis sieben Eier.

Gut zu wissen

Sucht sein Futter meist am Boden auf Rasen und Wiesen. Bei Schnee gräbt er Gänge bis zu den Ameisennestern.

So hilfst du ihm

Rasen nicht zu oft mähen, Ameisen leben lassen und alte Obstbäume erhalten.

Beobachtungstipp

Auf Rasenflächen in Parks und auf Streuobstwiesen, wo er am Boden nach Ameisen stochert.

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Nicht verwechseln mit dem Buntspecht

Der Buntspecht ist schwarz-weiß mit rotem Unterschwanz, ohne Grün.

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